
Freistehende Glastrennwand TWS 1000 — keine Bohrung, keine große Baustelle
Die häufigste Einschränkung im Büro: In die Decke darf nicht gebohrt werden. Einschränkender Mietvertrag, denkmalgeschütztes Gebäude, unzugängliche Technikdecke. Das System Deubl TWS 1000 löst das Problem an der Wurzel — eine Glastrennwand, die freisteht, ganz ohne Bohrung in Decke oder Rohdecke.
Die Vorzüge der freistehenden Trennwand TWS 1000
Ohne Bohrung in Decke oder Rohdecke
Das Verstärkungsprofil TWS 1000 nimmt die waagerechten Kräfte auf, ganz ohne Verankerung im Beton. Keine Dübel, keine Löcher, keine Instandsetzung am Ende der Mietzeit.
Vollständig demontierbar und wiederverwendbar
Am Ende der Mietzeit lässt sich die Trennwand komplett abbauen. Die Bauteile sind in anderen Räumen wiederverwendbar. Eine dauerhafte und zugleich mobile Investition.
Referenzprojekt: Lalux Quint-it, Howald
Das System TWS 1000 kam beim Projekt Lalux Quint-it in Howald in Luxemburg zum Einsatz. Eine bedeutende lokale Referenz.

Die Trennwand, die montiert wird, ohne das Gebäude anzutasten
In vielen Bürogebäuden in Luxemburg untersagt oder beschränkt der Mietvertrag bauliche Veränderungen: Bohrungen in die Decke, Befestigungen in Trägern oder in der Rohdecke. In Altbauten und denkmalgeschützten Gebäuden ist die Decke oft nicht zugänglich oder aus statischen oder denkmalpflegerischen Gründen nicht bohrbar. In wieder anderen Fällen will der Mieter sich die Möglichkeit erhalten, seine Investition am Ende der Mietzeit vollständig mitzunehmen.
Genau für diese Situationen wurde das System Deubl TWS 1000 entwickelt. Es besteht aus einem besonderen Verstärkungsprofil am Wandkopf, mit dem die Trennwand ohne Befestigung in der Rohdecke freisteht. Die Steifigkeit des Ganzen ergibt sich aus der Konstruktion dieses Profils: Statt die Kräfte nach oben abzugeben, verteilt es die waagerechten Kräfte über die Länge der Wand und leitet sie in die seitlichen Wände. Das Ergebnis ist eine Trennwand, so stabil und so sauber wie eine klassische — und ganz ohne Bohrung in der Decke.
Vitralux hat Trennwände TWS 1000 in mehreren Unternehmen in Luxemburg montiert, darunter das Projekt Lalux Quint-it in Howald. Dieses Referenzprojekt zeigt, was das System in einem anspruchsvollen professionellen Umfeld leistet. Kontaktieren Sie Vitralux für Informationen zu diesem Projekt oder um Ihr eigenes Vorhaben zu besprechen.

Das Verstärkungsprofil TWS 1000: das Geheimnis der Freistehfähigkeit
Eine klassische Trennwand wird am Wandkopf mit Durchsteckdübeln in der Rohdecke befestigt: Diese Befestigungen nehmen die waagerechten Kräfte auf, also den Druck auf die Wand. Das System TWS 1000 ersetzt dieses Prinzip durch ein Verstärkungsprofil am Wandkopf, das Steifigkeit und Kraftverteilung vereint: Statt die Kräfte zur Decke zu leiten, verteilt es sie über die Länge der Wand und gibt sie an die seitlichen Wände des Raums ab.
Das Profil TWS 1000 besteht aus verstärktem Aluminium und sitzt im oberen Teil der Trennwand. Es ist auf die üblichen Längen von Bürotrennwänden ausgelegt. Bei sehr großen Längen oder besonderen Raumsituationen kann ein Steifigkeitsnachweis erforderlich sein. Die Machbarkeit prüft Vitralux beim technischen Ortstermin.
- Verstärkungsprofil aus Aluminium, integriert am Wandkopf.
- Verteilung der Kräfte auf die seitlichen Wände.
- Keine Bohrung in die Rohdecke.
- Kein Dübel im Beton.
- Am Wandkopf dasselbe Bild wie bei einer klassischen Trennwand.
- Vollständiger Rückbau am Ende der Mietzeit möglich.
Sechs Situationen, in denen die TWS 1000 die einzig gangbare Lösung ist
Mietfläche mit einschränkendem Mietvertrag
Der Mietvertrag untersagt bauliche Veränderungen in den Gemeinschaftsflächen oder an den Decken. Die TWS 1000 wird montiert und wieder abgebaut, ohne eine Spur zu hinterlassen.
Denkmalgeschütztes Gebäude
Bohrungen in die Struktur sind aus Gründen des Denkmalschutzes untersagt. Die TWS 1000 lässt die Bausubstanz unangetastet.
Nicht zugängliche Technikdecke
In der Decke liegen technische Installationen (Klimatisierung, Verkabelung), die eine Bohrung unmöglich oder in der Instandsetzung sehr teuer machen.
Vorübergehendes oder wandelbares Projekt
Das Unternehmen rechnet in einigen Jahren mit einem Umzug oder einer Umgestaltung. Die Trennwand muss zurückgebaut und wiederverwendet werden können.
Wohnung mit empfindlicher Unterdecke
Im Wohnbereich trägt eine Stuck- oder Leichtbaudecke die Befestigungsdübel nicht. Die TWS 1000 leitet die Kräfte in die tragenden Wände.
Schnelle Sanierung ohne große Baustelle
Enger Terminplan für die Montage: ohne Bohrung in die Decke keine Genehmigung für bauliche Eingriffe, kein Betonstaub, keine Instandsetzung der Decke.

Elektroinstallation, integriert im Profil TWS 1000
Das System TWS 1000 enthält ein eigenes Profil für die Elektroinstallation: den Pfosten 100 × 50 mm (Paneel für Elektroinstallation 914). Dieses Profil bildet einen integrierten Kanal, in den die Elektrokabel bei der Montage eingezogen werden — so lassen sich Schalter und Steckdosen unmittelbar in den Pfosten der Trennwand unterbringen.
Diese Lösung passt genau zum Ansatz ohne Bohrung: Da die Kabel in den Profilen der Trennwand laufen und nicht in den Leerrohren der Decke, muss die Rohdecke nicht durchbohrt werden, um sie herunterzuführen. Die Kabel erreichen die Wand am Fuß, aus dem Boden oder aus dem Doppelboden.
- Profil Elektroinstallation 914 (100 × 50 mm) mit integriertem Kabelkanal.
- Schalter und Steckdosen in den Pfosten der Trennwand integriert.
- Kabelzuführung am Wandfuß aus dem Boden oder dem Doppelboden.
- Vollständig stimmig mit dem Prinzip ohne Deckenbohrung.
Der Elektriker wird vor der Montage der Trennwand eingebunden, damit die Kabelführung aus dem Boden oder dem Doppelboden vorgesehen wird. Diese Abstimmung organisiert Vitralux in der Vorbereitungsphase.
Freistehende Trennwand TWS 1000 — technische Daten
| System | Deubl TWS 1000 — Verstärkungsprofil am Wandkopf |
|---|---|
| Prinzip | Freistehend — keine Bohrung in die Rohdecke |
| Verstärkungsprofil | Verstärktes Aluminium — am Wandkopf integriert |
| Kraftableitung | In die seitlichen Wände — nicht in die Decke |
| Installationspfosten | 100 × 50 mm — Paneel für Elektroinstallation 914 |
| Elektroinstallation | Steckdosen und Schalter in den Pfosten integriert |
| Verglasungen | Klarglas · Satinato · Getönt · Dekorfolie · Isolierglas |
| Oberflächen | Aluminium silber eloxiert · Weiß lackiert · Schwarz lackiert · RAL |
| Demontierbar | Ja — vollständig rückbaubar |
| Große Längen | Steifigkeitsnachweis je nach Ausführung — beim Ortstermin geprüft |
| Referenzprojekt | Lalux Quint-it, Howald, Luxemburg |
Technische Datenblätter Deubl TWS 1000 (PDF)
Laden Sie die vollständige Dokumentation zum freistehenden System TWS 1000 herunter: Datenblatt Deubl Alpha und ausführliches technisches Datenblatt.
Häufige Fragen zur freistehenden Trennwand TWS 1000
Ja, unter den üblichen Nutzungsbedingungen eines Büros. Das Verstärkungsprofil TWS 1000 wurde so ausgelegt, dass es die Steifigkeit einer klassischen Trennwand erreicht. Entscheidend ist, dass die seitlichen Wände, an die die Trennwand anschließt, steif genug sind, um die waagerechten Kräfte aufzunehmen. Diesen Punkt prüft Vitralux beim technischen Ortstermin.
Ja. Das Prinzip ist dasselbe wie im Büro: Die Trennwand stützt sich auf die vorhandenen Wände und durchdringt weder Decke noch Boden. Das ist sehr nützlich in Wohnungen, in denen ein offener Raum ohne große Eingriffe teilweise abgetrennt werden soll, in Häusern mit empfindlichen Unterdecken oder in Mietobjekten, in denen die Eigentümer Bohrungen ablehnen.
Ja. Die Trennwand TWS 1000 kann eine Scharniertür oder eine Schiebetür aufnehmen, genau wie das Standardsystem Deubl Alpha. Die Tür fügt sich mit Zarge in das Raster der Trennwand ein. Die vollständige Anordnung entwirft Vitralux beim technischen Ortstermin.
Die zulässige Länge hängt von der Systemvariante und vom Zuschnitt des Raums ab: Bei sehr großen Längen können eine Verstärkung im Feld oder aussteifende Querwände nötig sein. Machbarkeit und genaue Dimensionierung prüft Vitralux beim technischen Ortstermin, auf Grundlage einer Berechnung.
Die seitlichen Befestigungen in den Wänden — und nicht in der Rohdecke — hinterlassen kleine Löcher, die sich leicht verspachteln lassen. An Decke und Rohdecke bleibt keinerlei Spur und kein Schaden zurück. Genau darin liegt der große Vorteil gegenüber klassischen Trennwänden, deren Rückbau sichtbare Bohrlöcher in der Decke hinterlässt.
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